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  • Sozialgericht stärkt die Rechte von Schmerzpatienten. Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden, er muß also nicht irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren sondern kann unter Hinweis auf das Urteil gleich Widerspruch einlegen. Hier gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik

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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3): www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de

 

 

 

 

Fußschmerzen
Schmerzen / Schmerz in der Fußregion, Fußblock

Der Fu ß besteht aus:
  1. Fußwurzel (Fersen -, Sprung- und Würfelbein
  2. Mittelfuß (Ossa metatarsalia)
  3. Zehen (Halux bzw. Digitus pedis)

 

 

Der Fuß wird sensibel (= die Empfindung, auch Schmerz empfindung betreffend) von fünf Nerven versorgt:  

N. tibialis posterior
N. peronaeus profundus
N. peronaeus superficialis
N. saphenus
(= sensibler Endast des N. femoralis, am inneren Fußrand)
N.suralis
(= sensibler Endast aus N. tibialis)
N. peronaeus superficialis

Zur  Therapie von Fußschmerzen eignet sich der wiederholte (möglichst engmaschig, z.B. 1-2 mal täglich über 2 Wochen), sog. Fußblock. Dabei wird mit einem möglichst lang wirkenden, örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain)ein Ringwall oberhalb der Knöchels zur Blockade von N. peronaeus superficialis, N. saphenus und N. suralis gespritzt. Zusätzlich gezielte Blockaden des N. tibialis posterior (zwischen Innenknöchel und Achillessehne) und des N. peronaeus profundus (am oberen Fußrücken).

Überwiegend bzw. hauptsächlich werden Schmerz reize aus dem Fuß über den Nervus ischiadicus (Ischias nerv) fortgeleitet, so daß zur Schmerztherapie die wiederholte Blockade dieses einen Nervs ausreicht, am einfachsten am Oberschenkel, ca. 3 Querfinger unterhalb der Gesäß falte, optimal als kontinuierliche Nervenblockade mittels eingepflanztem Katheter, 10 bis 14 Tage lang.
 

Häufigste, aber eher harmlose Ursachen für Fußschmerzen

1.     Senkfu ß (= Abflachung des Fu ßlängsgewölbes),

2.     Spreizfu ß (= Fu ßfehlform mit Einsinken des Fu ß-Quergewölbes) oder auch

3.     Kombination von 1. und 2.: Sen k/Spreizfu ß

Die Behandlung besteht in einer Verordnung entsprechender Schuheinlagen.
 

Spezielle Krankheiten, die mit Fußschmerzen einhergehen

Bei der Polyneuropathie liegen Schädigungen peripherer (= außerhalb Rücken mark und Gehirn verlaufender) Nerven vor, diese können zu Schmerzen in Arme und Beine (bevorzugt Füße), vor allem im Bereich von Finger und Zehen führen. Nicht selten liegen zu Beginn dieser Schmerzerkrankung isoliert Fußschmerzen vor.
Die möglichen Ursachen einer Polyneuropathie sind äußerst vielfältig (Griffin 1984, Ludin 1984), Gibbels (1980) nennt in einer großen Übersichtsarbeit 168 mögliche Grundkrankheiten. In der Praxis dominieren mit je einem Drittel der Fälle die al
kohol ische (tox ische Polyneuropathie) und die diabetische (metabolische Polyneuropathie) Genese (= Entstehung) (Neundörfer 1988). 
In unklaren Fällen ist vor allem an exotoxische
(= von außen zugeführte Gifte) Ursachen durch Medikamente (Vinca-Alkaloide, Nitrofurantoin u.a.m.) sowie Gewerbegifte zu denken, daneben kommen endotoxische (= Gifte die im Körper selbst entstehen) (Porphyrie (= erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung), Urämie (= Harnvergiftung)) und evtl. infekt iöse Ursachen (Borreliose, Ehrlichiose nach Zeckenbiß bzw. Zeckenstich) in Frage. Sog. metabolische Polyneuropathien können bei Vitamin B12-oder auch Vitamin E-Mangel entstehen, darüber hinaus im Rahmen folgender Krankheiten: Neben Diabetes mellitus Morbus Refsum (unnatürliche Speicherung der Phytansäure als Folge einer Störung der Alpha-Oxidation), Bassen-Kornzweig-Syndrom (Hypocholesterinämie und Verminderung der beta-Lipoproteine) und Morbus Fabry (Mangel an alpha-Glucosidase). Die Therapie wird hier ausführlich beschrieben: http://www.polyneuropathie.net (einfach anklicken).

(Hinteres) Tarsaltunnel-Syndrom
Dorsal (= hinter) und kaudal (= unterhalb) des Fu ßinnenknöchels verläuft der Nerv  tibialis posterior in einem Kanal (Ta rsaltunnel), bedeckt vom Retinaculum musculorum flexorum (= ein Halteband). Ein örtlicher Kompressionsschaden des Nervs führt zum Tarsaltunnelsyndrom.
Neben Fußschmerzen und Parästhesien
(= Mißempfindungen) im Bereich der (eher hinteren) Fußsohle, vor allem beim Gehen und nachts, kommt es im weiteren Verlauf auch zu sensiblen (= die Empfindung betreffende) und motorischen (= die Muskeltätigkeit betreffende) Ausfällen. In typischer Weise besteht ein Druckschmerz hinter dem Malleolus (= Fu ßknöchel).
Therapie: Druckentlastung, operative Spaltung des Retinaculums
(= Halteband) oder auch operative Neurolyse (= Nerven freilegung).
Verbleibt dennoch weiterhin ein Schmerz in der Fußregion (chronische) sind im Rahmen der therapeutischen Lokalanästhesie
(= Behandlung mit örtlichen Betäubungsmittel) wiederholte Blockaden des Nervus ischiadicus hilfreich, optimal kontinuierlich mit eingepflanztem Katheter (*siehe unten).

(Vorderes) Tarsaltunnels yndrom
Es handelt sich um ein Kompressionssyndrom, genauer gesagt um ein Nervenkompressionssyndrom (= durch Druck, Einengung entstandene Krankheitszeichen) des Nervus peroneus profundus. Dieser Nerv zieht unter dem Muskel extensor digitorum longus in die Tiefe des Streckerfaches und gelangt am oberen Sprunggelenk auf den Fußrücken und wird hier vom Ligamentum cruciatum (= Kreuzband am Fu ßrücken) bedeckt. 
Eine Kompression
(= Druck, Einengung) in diesem Bereich (z.B. durch enges Schuhwerk) führt zu Schmerzen am Fu ßrücken. In typischer Weise verstärken sich die Schmerzen bei Druck auf das Ligamentum.
Therapie: Druckentlastung
Bei einem persistierenden
(= weiter bestehenden) Schmerz in der Fußregion sind ebenfalls wiederholte Blockaden des Nervus ischiadicus hilfreich, optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).

Bei der Morton Neuralgie (Morton metatarsalgie) handelt es sich um ein Kompressionss yndrom (= ein Krankheitszeichen, das durch mechanischen Druck entsteht) der Plantarnerven (Nn. plantaris medialis et lateralis) (= Nerven im Bereich der vorderen Fußregion bzw. Fußsohle).
Beklagt werden vorwiegend brennende, teilweise anfallsartig auftretende Fußschmerzen im Bereich der vorderen Mittelfuß knochen mit Ausstrahlung in die Nachbar zehe n. Druck auf die (mehr vordere) Fu ßsohle wirkt schmerzauslösend bzw. deutlich schmerzverstärkend. 
Ursächlich ist eine durch mechanischem Druck verursachte Nervenreizung, hpts. bei Sen
k-/Sp reizfuß. Dabei kommt es zu einer spindelförmigen Auftreibung der beteiligten Nerven, hervorgerufen durch eine Fibrose (= krankhafter Bindegewebsvermehrung infolge einer Durchblutungsstörung) in den beteiligten Blutgefäßen.

Therapie bei
Mor ton- Neuralgie: 
Zunächst wird der Orthopäde bei Sen
k-/Sp reizfuß geeignete Schuheinlagen verordnen. 
Falls zur Behandlung dieser Metatarsalgie die Verordnung von Schmerzmitteln notwendig wird, können sog. nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) versucht werden, möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.  Zusätzlich Keltican®
(= ein Mittel, das Nervenschäden z.T. wieder regenerieren kann). 
Bei eher anfallsartigen Beschwerdecharakter im Sinne einer echten Neuralgie ist die Verordnung eines Antikonvulsivums (= ein Mittel gegen die Fallsucht, aber auch bei einem anfallsartigen Schmerz in der Fußregion wirksam) angezeigt. Das Mittel der Wahl ist Carbamazepin (z.B. Tegretal®), öfters sind aber Gabapentin (Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®) besser wirksam, allerdings auch deutlich teurer. Die Kombination mit Baclofen (z.B. Lioresal®) hilft Carbamazepin oder Gabapentin bzw. Pregabalin einzusparen.
Leider erweist sich die
Mor ton- Neuralgie trotz dieser Maßnahmen bisweilen als sehr hartnäckig. In diesen Fällen ist die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von wiederholten Betäubungen des Nervus tibialis (zwischen Innenknöchel und Ach illessehne) mit jeweils 2-3 ml z.B. Bupivacain 0,25-0,5% hilfreich. 
Bei weiter bestehenden, chronische
n Fußschmerzen kommt bei dieser Schmerzkrankheit als nächst höhere Therapiestufe die kontinuierliche Blockade des Ischias nervs (= dieser Nerv versorgt auch die Fußs ohle) mit Katheter (*siehe unten) mit gutem Erfolg zum Einsatz. 

Auch der Morbus Sudeck kann zu einem heftigen Schmerz in der Fußregion führen.
Zu einem
Morbus Sudeck (auch als Sudeck-Syndrom, Sudeck Dystrophie, Sudeck Atrophie oder komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I bezeichnet) kann es nach jeder Arm - oder Bein verletzungen kommen. Die Pathogenese (= Krankheitsentwicklung) ist unbekannt. Die Patienten klagen über diffuse, heftige und brennende Schmerzen, ähnlich wie bei einer Kausalgie (Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ II) (= Schmerzen nach Nervenverletzung). Aufgrund der Zirkulationsstörung sind die betroffenen Partien meist bläulich livide verfärbt und ödematös (= aufgequollen) verändert. Beteiligte Gelenk e versteifen. 
Die Art der Gewebsveränderung läßt an eine lokal begrenzte vegetative Entgleisung denken (Debrunner 1988).  Besonders gravierend ist diese Krankheit im Bereich der Hand, weil sie dort häufig zur Invalidität führt. 
Auf dem Röntgenbild sieht man eine typische, fleckige Osteoporose. Im Bereich der unteren Extremität tritt die Sudeck Dystrophie bevorzugt im Bereich der Hüfte, des Knie
s und des Fu ßes auf auf.
Weitere Informationen zu dieser Erkrankung erhalten Sie hier: www.sudeck-krankheit.de

Fußschmerzen bei Morbus Köhler (Typ I und II)
Beim Mor
bus Köh ler Typ I handelt es sich um eine aseptische (= ohne Beteiligung von Erregern) Osteochondronekrose (= Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen) des Os naviculare pedis (= Kahnbein des Fu ßes).
Es kommt zu einem Schonhinken, weil nur der äußere Fu
ßrand belastet wird. Oft besteht über dem Kahnbein Schwellung und Druckschmerzhaftigkeit.
Behandlung: Schonung, Stützeinlagen, bei starken Schmerzen Unterschenkel
gips. Die Erkrankung heilt meist innerhalb von 2 Jahren ohne Folgen ab.
Beim Morbus Köhler Typ II handelt es sich um eine aseptische
(= ohne Beteiligung von Erregern) juvenile (= im Jugendalter auftretende) Osteochondronekrose (= Ablösung abgestorbener Gelenkknorpelstückchen) der Metatarsalköpfchen II (= Köpfchen der Mittelfußknochen), seltener III und IV. 
Diese Erkrankung tritt häufiger bei Patienten mit Sp
reizfuß auf. Beklagt wird ein belastungsabhängiger Schmerz in der mehr im vorderen Fußregion sowie ein Druckschmerz über den Mittelfußköpfchen.
Behandlung: Einlagen. Evtl. Operation, aber erst nach Wachstumsabschluß.

Das Burning-feet-Syndrom ist gekennzeichnet durch nächtliche (bei Bettwärme auftretende, durch Kühlung linderbare) Anfälle schmerzhaften Brennen s der Füße, evtl. begleitet mit vegetativen und trophischen Störungen (z.B. örtliche Schweißbildung bzw. Hautschuppung), Muskel verspannung u. Nerven reizzuständen (Polyneuropathie).  Weitere Informationen über die Krankheit und Behandlung: http://www.schmerzklinik.com/burning-feet-syndrom (einfach anklicken).

Der Vollständigkeit halber seien noch die Fußschmerzen bei der Erythromelalgie (auch als Erythermalgie, oder Erythrothermalgie bezeichnet) erwähnt, gekennzeichnet durch brennende, schmerzhafte Sensationen im Bereich der Füße, aber auch Hände. Wärme verstärkt die Beschwerden. Die Schmerzbereiche sind häufig gerötet, teilweise aber auch zyanotisch (= bläulich verfärbt), was dann zu einer Verwechslung mit de Morbus Raynaud (Raynaud Syndrom, Raynaud Krankheit) führen kann. Manchmal treten auch Ödeme (= krankhafte Flüssigkeitsansammlungen) auf.

Fußschmerzen im Fer senbereich hervorgerufen durch einen Fersensporn:
Als hinterer Fersensporn wird ein dornartiger Knochen
auswuchs (Exostose) am bzw. vor dem Achillessehne nansatz bezeichnet; für den oberen Fersensporn verwendet man den Begriff "Haglund Ferse" (Haglund-Exostose oder auch Hohe Ferse). Beim unteren Fersenspor n (auch plantarer Fersensporn (= die Fußsohle betreffender) genannt) befindet sich die Exos tose an der Unterseite des Tuber calcanei (= Fersenbein höcker). Dann gibt es noch den "Aponeurosensporn" (= Sporn an einer Sehnen platte) am Ursprung der kleinen Fu ß muskeln und weiter vorne den "Ligamentsporn" (= Sporn an einem Gewebsband) als Überlastungsschaden infolge Senkung des Fu ßgewölbes.

Weitere möglichen Ursachen für Fußschmerzen im Fer sen bereich: 

Spezielle Schmerztherapie bei einem Fersensporn (Kalkaneussporn)

Patienten mit einem Fu ß- bzw. Fersenschmerz kommen meist erst zum Schmerztherapeuten, wenn ein chirurgischer Behandlungsversuch (z.B. Abtragung der Exostose (= Knochenauswuchs)) oder eine Behandlung mit Röntgenstrahlen keine Schmerzlinderung brachte.
Manchmal ist in diesen Fällen eine deutliche Besserung durch die Iontophorese
(= Einbringen eines Arzneimittels durch die Haut mittels elektrischem Strom) (z.B. mit Diclofenac) zu erzielen. Auch eine Magnetfeldtherapie kann hilfreich sein.
Mit der therapeutischen Lokalanästhesie kann das Schmerzproblem oft erfolgreich gelöst werden. Die Infiltration mit einem Lokalanästhetikum
(= örtliches Betäubungsmittel) (auch mit Kortikoidzusatz) ist allerdings relativ schmerzhaft und eignet sich deshalb kaum zur serienmäßigen, wiederholten Anwendung.
Besser sind wiederholte Blockaden des N. ischiadicus (Ischias
nerv), in hartnäckigen Fällen optimal kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).

Bei der sog. Achillodynie handelt es sich um vor allem bei Belastung des Beine s auftretende Schmerzen im Fersenbereich, wobei die Ach illessehne und der darunter liegende Schleimbeutel beteiligt sind,  z.B. bei Periostitis calcanei (= Knochenhautentzündung des Fersenbeins) oder Achillobursitis (= En tzündung des Schleimbeutel s zwischen  Fersenbei n und Achilless ehne) als Unfallfolge.

Die invasiven (= in den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen Schmerztherapie setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in spezialisierten  Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die kontinuierlichen Nervenblockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in ganz wenigen Schmerzzentren (Schmerzkliniken) durchführbar, so z.B. in Bad Mergen theim.
 

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Aktualisiert: 28.11.2006 k u SB
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aktualisiert: >28.11.2006</>  k u   <strong>Fußregion</strong> www.fussschmerzen.com

 

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